Kritische Kunstgeschichte Verlagskonzept Zusammenarbeit von Autor und Verlag Marstempelthese
Marstempelthese
Übersicht / Stimmen Inhaltsverzeichnis Dante Boccaccio Marstempel-Legenden Bruni Polizian Machiavelli - Davidsohn
Vasari I Vasari II del Migliore Lumachi del Rosso Kunst und Alterthum Baugeschichte Zusammenfassung
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Kritische Kunstgeschichte

Kritische Kunstgeschichte
stellt auf den folgenden Seiten sein Verlagskonzept vor, das auf der engen Zusammenarbeit zwischen Autor und Verlag beruht.

Zur Publikation ‘Die Marstempelthese’:

Die ‘Marstempelthese’ handelt vom Florentiner Baptisterium und seinen Legenden, welche von den Florentinern jahrhundertelang als Teil ihres Selbstverständnisses angesehen und historisch legitimiert wurden.
Das Buch wird in einer aktuellen Rezension in ‘Kunstform’ als ‘Florentiner Mikrokosmos der Geistesgeschichte’ apostrophiert.

Wer Wissenschaft treiben will, muss veröffentlichen

  Verlagskonzept

  Der Verlag bietet ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeiten zur Kunstgeschichte ein Forum zur
  Erstveröffentlichung. Er finanziert nicht nur die Herstellung und den Vertrieb des Buches, dessen
  Ausstattung die Verlagsprodukte herkömmlicher Dissertationsverlage weit übertrifft, sondern bezahlt
dem Autor darüberhinaus auch ein Autorenhonorar.

  Zusammenarbeit von Autor und Verlag

  Autor wie Verlag kommt in dieser Zusammenarbeit gleichermaßen eine aktive Rolle zu.
  In allen Stadien der Entwicklung des Buchprojekts nimmt der Autor Einfluss auf Gestaltung und
  Ausstattung des Buches.

  Marstempelthese

  Auf eine Übersicht zu wichtigen Resultaten der ’Marstempelthese’ sowie erste Stimmen folgen
  ausgewählte Kapitel des Buches, die zum Teil in Gänze auf diesen Webseiten veröffentlicht werden.
  Dabei sind die Kapitel zu Dante und Boccaccio wohl die populärsten.
Hingewiesen sei ferner auf das Kapitel zu Machiavelli, in welchem der Autor einen ‘Dialog über die Jahrhunderte hinweg’ zwischen Machiavelli und Robert Davidsohn (um 1900) herbeiführt und zeigt, wie die noch heute vorherrschende Ansicht vom Ursprung der Stadt Florenz auf der fragwürdigen Interpretation einer antiken Quelle beruht.
Die ganze Publikation ist geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit den lateinischen und italienischen Originalquellen, die der Autor durchweg im Wortlaut und zum Teil auch in eigener Übersetzung anführt.
Ein ausführliches Personen- und Sachregister sowie ein 35-seitiges Quellen- und Literaturverzeichnis beschließen den Band, der bereits von den Universitätsbibliotheken in Basel, Berlin (Humboldt und TU), Heidelberg, Konstanz und München in ihren Bestand aufgenommen worden ist.

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